Der Gallitzin-Preis
Die Gallitzin-Stiftung in Münster fördert junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Arbeiten einen besonderen Beitrag zur Erforschung der Kulturgeschichte Westfalens leisten. Dazu vergibt die Stiftung in regelmäßigen Abständen die mit je 5.000 € dotierten Gallitzin-Preise für herausragende Leistungen in den Bereichen Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte.
Bereich Kunstgeschichte:
Gefördert werden abgeschlossene Arbeiten, z. B. Dissertationen, die einen Bezug zum Kulturraum Westfalen oder zu Fürstin Amalie von Gallitzin haben.

Bereich Literaturwissenschaft:
Eingereicht werden können abgeschlossene Arbeiten / Dissertationen zu Autoren aus dem Raum Westfalen (u.a. Droste, Grabbe, Weerth, Freiligrath), kultur- und literaturwissenschaftliche Studien mit Bezug auf den westfälischen Raum, seine Besonderheiten, Problemstellungen und überregionalen Vernetzungen, Studien zu Amalie Gräfin von Gallitzin (1748-1806) und ihrem Freundeskreis sowie zu dessen Verflechtungen in das zeitgenössische kulturelle Leben und dessen Traditionswirkungen, Studien zum Problem weiblichen Schreibens und weiblicher Lebensformen, zu spezifischen Formen weiblicher Kulturteilnahme und -gestaltung im Bezugsfeld der Lebenszeit von Amalie Gräfin von Gallitzin.

Einzureichen sind zwei Exemplare der Untersuchung sowie ein Gutachten des Betreuers. Nach Prüfung der eingesandten Arbeiten durch den Stiftungsvorstand wird der Preis im Rahmen einer Festveranstaltung verliehen.

Bewerbungen für den nächsten Gallitzin-Preis sind jetzt möglich.
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungen richten Sie bitte an die
Gallitzin-Stiftung
c/o Rechtsanwalt und Notar Peter Frommhold
Drubbel 17/18, 48143 Münster
Telefon 0251/518101, Fax 0251/518103
mail@gallitzin-stiftung.de